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Rechtsmittel

In keinem anderen Rechtsgebiet sind die Folgen falscher gerichtlicher Entscheidungen für den Betroffenen so einschneidend wie im Strafrecht. Wir sehen es deshalb als unsere Aufgabe an, fragwürdige gerichtliche Entscheidungen einer Kontrolle durch die nächste Instanz zuzuführen. Rechtsmittel gegen gerichtliche Entscheidungen erfordern ein Höchstmaß an Kenntnis der prozessualen Regelungen und die Erfahrung eines auf das Strafrecht spezialisierten Strafverteidigers oder Fachanwalts für Strafrecht. Wir bewahren Sie mit einer umsichtigen Einlegung von Rechtsmitteln und einer konsequenten Vertretung vor Fehlurteilen.

Insbesondere im Bereich schwerwiegender Strafvorwürfe, bei welchen grundsätzlich nur die Möglichkeit der Revision eröffnet ist, bedarf die Einlegung und Vertretung eines Rechtsmittels exakter Kenntnisse des Verfahrensrechts, ein hohes Maß an Erfahrung im Umgang mit den höheren Instanzen und ein überdurchschnittliches persönliches Engagement bei der Prüfung von Verfahrensfehlern. Wir haben uns auf die Einlegung von Rechtsmitteln spezialisiert und können Ihnen eine kompetente Beratung und Vertretung bei der Einlegung von Rechtsmitteln gewährleisten.

Haben Sie einen Strafbefehl erhalten? Kontaktieren Sie uns unverzüglich zur Prüfung und ggf. der Einlegung eines Einspruchs gegen Ihren Strafbefehl.

Wurden Sie vor dem Amtsgericht verurteilt? Dann prüfen wir die Erfolgsaussichten einer Berufung oder einer Sprungrevision und verteidigen Sie in der nächsten Instanz.

Bei einer Verurteilung vor dem Landgericht legen wir für Sie – durch einen erfahrenen Rechtsanwalt und Fachanwalt im Strafrecht – Revision bei dem Bundesgerichtshof ein.

Durch die wirksame Einlegung der Berufung oder der Revision wird die Rechtskraft Ihres Urteils gehemmt (Suspensiveffekt), d.h. Ihr Urteil kann während des Rechtsmittelverfahrens nicht gegen Sie vollstreckt werden. Die Unschuldsvermutung gilt fort und das Strafverfahren wird in eine höhere Instanz gehoben (Devolutiveffekt). Bei Berufung, Revision und Wiederaufnahmeverfahren – eingelegt nur durch den Verurteilten (und nicht auch durch die Staatsanwaltschaft) – gilt der Grundsatz „reformatio in peius“ (Verschlechterungsverbot/Verböserungsverbot). Das bedeutet, dass die höhere Instanz das Urteil nicht verschärfen darf, wenn nur der Beklagte Berufung oder Revision eingelegt hat.

In geeigneten Fällen übernehmen wir auch die Prüfung eines Wiederaufnahmeverfahrens nach rechtskräftigem Verfahrensabschluss sowie die Einlegung einer Verfassungsbeschwerde und Menschenrechtsbeschwerde bei strafrechtlichem Hintergrund.

Kontaktieren Sie uns unmittelbar nach Zustellung eines Strafbefehls oder Urteils. Wir leiten fristgemäß die erforderlichen Schritte für Sie ein.

Kompetenz durch Spezialisierung

Verteidigung aus leidenschaftlicher Überzeugung

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Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht

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